Energieversorgung - Wie sich KMUs auf den Winter vorbereiten können

Die Dachorganisationen der Wirtschaft Graubünden DWGR (Bündner Gewerbeverband, Handelskammer- und Arbeitgeberverband Graubünden sowie HotellerieSuisse Graubünden) haben eine Informationsveranstaltung zum Thema Energieversorgung durchgeführt. Wie sich die Betriebe im Kanton auf die drohende Mangellage im Winter vorbereiten und wie sie mit den hohen Strompreisen umgehen können, stand im Fokus der Veranstaltung.

Zur Aufnahme der Online-Veranstaltung

Ohne Gegenmassnahmen fehlt Graubünden bis 2040 jeder 5. Arbeitnehmer

Die Bündner Wirtschaft und Politik müssen Massnahmen ergreifen, um zusätzliche Arbeitskräfte zu gewinnen und sich darauf einrichten, mit weniger Personal auszukommen. Schon in den nächsten Jahren wird sich der Personalmangel deutlich akzentuieren. Umsetzungsmassnahmen müssen daher sofort eingeleitet werden, ansonsten droht dem Wirtschaftswachstum des Kantons ein deutlicher Dämpfer.

Bündner Wirtschaft fordert Ausbau der Energieproduktion und ist zum Energiesparen bereit

Eine Umfrage der Dachorganisationen der Wirtschaft Graubünden (DWGR) zur aktuellen Energiesituation zeigt, dass die Betriebe im Kanton unterschiedlich betroffen sind. Eine klare Mehrheit der befragten Betriebe stellt sich hinter den raschen Ausbau der Energieproduktion, um die Versorgungssicherheit sicherzustellen. Grundsätzlich stellen die Strompreise die grösste Herausforderung im Energiebereich dar.

Positionspapiere

Vernehmlassungen

Informationen Bündner Wirtschaft

Über uns

Als Dachorganisationen der Wirtschaft Graubünden (DWGR) sind Bündner Gewerbeverband, Handelskammer/Arbeitgeberverband Graubünden sowie HotellerieSuisse Graubünden vereinigt. Sie vertreten zusammen mehr als 7000 Unternehmen aus den verschiedensten Branchen in Graubünden. Entsprechend ihren Statuten sind die drei Verbände einer wettbewerbsfähigen und marktwirtschaftlich organisierten Wirtschaft verpflichtet.

Sie setzen sich unter Berücksichtigung gesamtwirtschaftlicher Interessen für eine grundsätzlich wettbewerbsgesteuerte Marktwirtschaft mit möglichst geringen Einschränkungen, guten Rahmenbedingungen sowie der Stärkung des Wirtschaftsstandortes Graubünden ein.

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